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Donald Trump gewinnt US-Vorwahlen: „Mein größtes Vorbild ist Richard Lugner!“

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Donald Trump steht als US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner fest. Nach der Party im Trump Tower gab er der Morgenpost ein ganz persönliches Interview.

Mr. Trump, um etwas mehr über Sie privat zu erfahren, möchten wir gerne wissen, wer denn Ihr größtes politisches Vorbild ist? Gibt es da jemanden?

„Ich bewundere Richard Lugner. Wir sind uns sehr ähnlich. Auch er ist ein Mann mit Charisma, Witz und Ausstrahlung und rhetorisch sind wir kaum zu schlagen.“

Nun, Herr Lugner ist in der letzten Wahl gescheitert. Gibt es etwas, das Sie von ihm lernen können?

„Auf jeden Fall! Auch ich habe immer meine Frau an meiner Seite. Sie sieht gut aus, hat große Titten und egal was ich auf der Bühne sage, ich wirke neben ihr immer intelligent.“

Auch Ihnen wirft man vor die Kandidatur als Werbung zu nutzen. Was entgegnen Sie den Kritikern?

„Das ist lächerlich. Als nächstes behauptet man noch meine Frisur wäre nicht echt. Das ist doch alles an den Haaren herbeigezogen.“

Hätten Sie in den Vorwahlen einem anderen Kandidaten, wie Ted Cruz oder Marco Rubio, den Vortritt lassen müssen, wen würden Sie jetzt unterstützen?

„Niemanden!“

Wie sieht ihr ganz persönliches Résumé aus den letzten Wochen und Monaten aus?

„Ich weiß nicht, was Sie damit meinen.“

[Sein Assistent schlägt das Wort „Résumé“ online nach.]

Ihr Rückblick auf die Vorwahlen, wie sieht der Ihrer Meinung nach aus?

„Ich habe mich gegen die Schlappschwänze durchgesetzt. Das war von Anfang an ein leichtes Spiel für mich.“

Werden Sie als Präsident Menschen anderer Herkunft abschieben?

„Von Abschiebungen halte ich wenig. Mir ist lieber, wenn Ausländer gar nicht erst in unser Land kommen.“

Was denken Sie macht Sie zu einem guten Präsidenten für das amerikanische Volk?

„Nun, ich hätte in meinem Leben vier Milliarden US-Dollar an Steuern zahlen müssen… “

Sie meinen, Sie haben gezahlt. Oder etwa nicht?

„Ja ja, genau. Außerdem habe ich tausende Arbeiter, Angestellte und Politiker immer fair bezahlt. Da gäbe es so vieles, was ich Ihnen noch aufzählen könnte.“

Mr. Trump, vielen Dank für das Gespräch.


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@dieMorgenpost

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