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Kenianischer Prinz gekränkt, weil niemand sein Geld will: „Verschicke tausende Emails am Tag.“

Kenianischer Prinz
Bild: bigstock.com Yastremska

Nairobi / Wien. – „Ich bin sehr enttäuscht, dass niemand meine Millionenspende annehmen möchte“, berichtet der kenianische Prinz Uluhu. Er verschickt tausende Emails täglich, doch bis jetzt erhielt er kaum Antworten. „Sie sind undankbar! Die Menschen vertrauen mir nicht, weil ich schwarz bin!“

Der kenianische Prinz entstammt einer der angesehensten Familien des Landes. Als junger Mann erbte der Milliardär ein Vermögen, das er auch zu wohltätigen Zwecken einsetzen möchte. „Ich will den Leuten in Europa helfen. Im kenianischen Fernsehen bekommen wir immer wieder Bilder von den armen Menschen aus Österreich und Deutschland gezeigt. Viele von ihnen haben keine Arbeit, nichts zu essen und gehen protestierend auf die Straßen.“ Besonders den Menschen des Vereins Pegida und den Identitären möchte Uluhu wieder eine Perspektive geben und Gutes tun. „Das sind schon ganz arme Teufel.“

Seit Monaten verschickt er deshalb Emails an Bürger in Österreich und Deutschland, um Ihnen seine Millionen zu schenken, doch bisher hat er kaum Antworten erhalten. „Ein einziges Mal hat mir jemand aus Österreich zurückgeschrieben. Ein gewisser Karl-Heinz G. forderte noch mehr Geld, als ihm ich geben wollte und sagt, er werde es für mich gut anlegen. Er meinte, er könnte mir einen Eurofighter dafür besorgen.“ Freunde berichteten ihm, dass seine Emails immer wieder im Spam-Ordner der Empfänger landen. Seither ist Prinz Uluhu tief gekränkt, dass seine Wohltaten nicht geschätzt werden. „Eine Frechheit! Von mir gibt es keine Entwicklungshilfe mehr für Europa!“


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