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Wegen GIS-Erhöhung: Neuer Name soll ORF wieder beliebter machen

ORFFLIX
ORFFLIX

Wien / Küniglberg. Die geplante Erhöhung der GIS-Gebühren sorgte im ganzen Land für Aufregung. Nun will der ORF an seinem Image arbeiten und präsentiert sich mit neuem Namen: „ORFLIX“.

„Die Anspielung auf den Streaming-Dienst Netflix ist natürlich kein Zufall. Dort zahlen die Österreicher ihr monatliches Abo ja gern“, erklärt Alexander Wrabetz sichtlich stolz über diesen Cuop. „Damit haben wir uns am Küniglberg mal wieder selbst übertroffen.“ Man möchte damit vor allem die Beliebtheit im Volk steigern.

Serienangebot erweitert

Unter dem Motto ‚ORFLIX & chill‘ soll nun auch das Serienangebot für alle Österreicher erweitert werden. „Zur Auswahl stehen alle Staffeln Weißblaue Geschichten und die 37. Wiederholung von The Big Bang Theorie“, heißt es in der APA-Mitteilung.

ZIB in neuem Format

Auch die ZIB 2 soll weiterhin empfangen werden können, jedoch in einem neuen Format. „Armin Wolf wird keine Fragen mehr direkt an Studiogäste stellen, sondern nur noch via Twitter live aus dem Newsroom. Leider will niemand mehr seine Fragen vor laufender Kamera beantworten“, so Wrabetz.

NEOS weiter gegen Gebühren

Einzig die NEOS sind weiterhin strikt gegen eine Rundfunkgebühr. „Wie sollen wir bei der nächsten Wahl mehr Stimmen fürs Nichtstun bekommen, wenn wir zu keinen Talkshows eingeladen werden?“, ist Beate Meinl-Reisinger zornig. „Wir können den Bürgern nicht mal von unserer nicht geleistete Arbeit erzählen, wie die anderen Parteien!“


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@dieMorgenpost

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