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Schock für Österreich: Ungarn beruft Grenzsoldaten als Abwehrspieler in EM-Kader ein.

Marko Arnautovic
Bild: Marko Arnautovic © flickr.com, Clemens Schleinzer (CC 2.0)

Ein Paukenschlag erschüttert die österreichische Nationalmannschaft kurz vor ihrem ersten EM-Auftritt. Der ungarische Teamchef hat seine Geheimwaffen in den Kader einberufen: vier Grenzsoldaten sollen die Tore der Österreicher verhindern. „Sie lassen niemanden vorbei!“, erklärt Viktor Orbán.

Die Grenzer Ádám, Tamás, Péter und Máté haben noch vor wenigen Tagen syrische Flüchtlinge an der Grenze zu Serbien in Schach gehalten. „Sie haben schon tausende Syrer an der Durchreise gehindert. Da können sie es mit einem Alaba locker aufnehmen.“, so der Teamchef. „Unsere Grenzsoldaten zählen zu den besten ihres Fachs.“

Das österreichische Team ist verunsichert von einem derartigen Abwehrbollwerk. Marcel Koller versucht seine Spieler zu beruhigen: „Wir haben eine neue Taktik einstudiert. Ich nenne sie den ‚Schlepper‘. Alaba soll Arnautovic und Janko heimlich an den Ungarn vorbeischleusen.“ Österreichs Politiker senden vor dem Spiel ihre Glückwünsche nach Frankreich. So schreibt etwa HC Strache auf seiner Facebookseite: „Ich drücke meinen Freunden die Daumen. Sie sind die deutlich bessere Mannschaft! Ich bin mir sicher, dass sie überlegen gewinnen werden. Ach ja, und den Österreichern wünsch ich natürlich auch alles Gute.“


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