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Zufall: FPÖ-Klage gegen Schnizer vorbereitet in Schublade gefunden

Quelle: bigstock.at | tvthek.orf.at (Montage)
Quelle: bigstock.at | tvthek.orf.at (Montage)

Die Freiheitlichen klagen Verfassungsrichter Schnizer wegen Verleumdung, nachdem dieser gegenüber der Presse andeutete, die FPÖ habe die Anfechtung der Stichwahl schon zuvor vorbereitet. Glücklicherweise tauchte zufällig ein fertiges, 800-seitiges Dokument in Straches Schublade auf, das als Grundlage für die Klage dient.

„Ich bin davon überzeugt, dass es sich nicht um einen Zufall, sondern Schicksal handelt. Meine rumänische Wahrsagerin hat mir das gestern schon prophezeit, als sie aus meiner rechten Hand gelesen hat“, erklärt Strache stolz. „Und trotzdem bin ich sehr froh, dass ich die fertige Klage in meinem Schreibtisch aus echter, deutscher Eiche gefunden habe.“ Im selben Schreibtisch sollen schon damals die Unterlagen zur Wahlanfechtung erschienen sein.

Auch Norbert Hofer ist sich sicher, dass weder die Anfechtung, noch die Klage vorbereitet sind. „Ich bin gleich nach der Stichwahl nach Jerusalem geflogen und hab am Tempelberg gebetet. Plötzlich hat mich der Heinz-Christian angerufen und von der fertigen Anfechtung erzählt. Da hat mich wohl jemand erhört“, erzählt Hofer mit leuchtenden Augen. „Ich mag den lieben Gott so gern.“


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