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Zu viele Kinder: Schocknamen auf Kondomen sollen Geburtenrate senken

Quelle: bigstock.at, pixabay.com (Montage)
Quelle: bigstock.at, pixabay.com (Montage)

Laut einer neuen Studie soll die Geburtenrate in Österreich drastisch ansteigen. Diesem Bevölkerungswachstums will die Regierung nun mit neuen Maßnahmen entgegenwirken. Daher werden ab sofort Schocknamen auf allen Kondompackungen abgebildet.

„Wenn die Österreicher weiter so viel budern, werden wir 2035 mehr als 15 Millionen Einwohner haben. Das verkraftet unser Land nicht“, begründet Familienministerin Sophie Karmasin diese Entscheidung. Sie beruft sich dabei auf den großen Erfolg der Schockbilder auf Zigarettenschachteln.

Testergebnisse eindeutig

Laut Sprecher des Familienministeriums wurden eigens dafür Studien über die abschreckendesten Namen Österreichs durchgeführt. Man habe besonders verhaltensauffällige Kleinkinder über mehrere Monate beobachtet. „Das Ergebnis war eindeutig. Wir werden vor allem die Namen Kevin, Jaqueline, Jeremy-Pascal und Norbert drucken lassen“, erklärt Dr. J. Goodall.

Ersten Testergebnissen zufolge soll die Migränehäufigkeit bei Frauen in den letzten Tagen bereits um 100% gestiegen sein.

Sammler freuen sich

„Ich hab seit gestern endlich alle Tschickschachteln in meinem Album voll. Da brauch ich eh was neues zum Sammeln“, erzählt der Wiener Herbert B. (43) im Interview. „Ich freu mich jetzt schon darauf mit meinen Freunden am Schulhof die Packerl zu tauschen.“

Die Kondompackungen mit Schocknamen sind seit heute im Handel erhältlich.

 


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@dieMorgenpost

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